
Samstag, 29. August 2009
Liebe Freunde

Donnerstag, 27. August 2009
Trouble
Mittwoch, 26. August 2009
Halbinsel Cotentin - Randbeobachtungen (Teil 2)
Dienstag, 25. August 2009
Sonntag ist Ruhetag
Na, klar, allererstes Vergnügen war die Erstürmung des größten Sandhügels!
Trouble gefällt sich als "Feldherr".
Schnatti bereits wieder im Abwärtsgang.Der Großteil unserer Spiel-Betonröhren ist leider verbuddelt. Und diese zwei Riesenröhren stehen für eine hundeigene Nutzung unsachgemäß ;-).
Inzwischen ist der Straßenbau deutlich erkennbar.
Und dann fanden wir wieder eine Gelegenheit für eine Mutprobe. Sateth zögerte keinen Moment und lief hinüber. Hin und ...
Sateth noch einmal. Trouble hingegen nahm wiederholt den Weg direkt in den Graben hinein und wieder heraus. Springen kann er schließlich hervorragend. Auf dem Rückweg probierte ich das Balancieren mit Trouble natürlich erneut. Mit ausgelegten Leckerlies fand er nun das Brett attraktiv genug, um einen Gang hinüber zu wagen. Das er beim zweiten Gang hinüber mitten auf dem Brett seinen Kopf von hinten zwischen meine Beine schob, entsprach wieder ganz seiner charmant albernen Art.
Allen unseren Lesern wünschen wir eine schöne Woche!
Samstag, 22. August 2009
Am heißesten Tag des Jahres ...
Dann ging es immer zielstrebiger an die Begehrlichkeit.
Donnerstag, 20. August 2009
Usain Bolt holt(e) Gold
Die Wettkämpfe am Sonntagabend begannen gegen 18.00 Uhr. Typischerweise verspätet ;-) trafen wir im Olympiastadion ein und strebten zügig unseren Plätzen im Block L (rechts vom Marathontor) entgegen. Bereits im Zugang zum Block erfasste uns eine Woge der Begeisterung und wir tauchten fasziniert ein in die Atmosphäre eines euphorisierten Stadionpublikums. Der Zeitpunkt unseres Erscheinens war offenkundig (wenn auch zufällig) gut getimt, denn der Stadionsprecher kündigte geradewegs den Einmarsch und die Vorstellung der Athleten für das Semifinale über 100 Meter der Männer an. Mit tosendem Beifall und lautstarker Untermalung empfingen etwa 50 000 sportbegeisterte Besucher des Olympiastadions die Sprintstars dieser Welt. Und dies sollte erst der Anfang eines phänomenalen Abends sein!
und das olympische Symbol am Haupt des Marathontores von innen.
hier der Zugang zum Stadion
ein erster Blick hinein
Bahn 2 Jaysuma Saidy Ndure (NOR)
Bahn 3 Darvis Patton (USA)
Bahn 4 Daniel Bailey (Antigua & Barbuda)
Bahn 5 Michael Rodgers (USA)
Bahn 6 Usain Bolt (JAM)
x
Michael Rodgers (USA) und Tyrone Edgar (GBR) ohne Bild. Letzterer wurde nach einem ersten Fehlstart, verursacht durch Usain Bolt, als Sünder eines zweiten Fehlstarts disqualifiziert. Nervosität und Hochspannung beherrschte somit beim dritten Start Läufer und Publikum gleichermaßen!
Eindeutig ersichtlich, Usain Bolt hatte vorzeitig den Starblock verlassen.
Hier der dritte und tatsächliche Start zum Semifinale. Gut zu erkennen, die aufgrund der Disqualifizierung des Briten verwaiste Bahn 7.
Speed
Ein weiterer Blick ins Stadion.
Siegerehrung der 10 000 Meter Frauen; Gold erkämpfte sich die Kenianerin Linet Masai, Silber Meselech Melkamu und Bronze Wude Ayalew (beide ETH = Äthiopien).
Und hier die Teilnehmerinnen des Wettbewerbes Kugelstoßen der Frauen. Dritte von links Nadine Kleinert, die spätere Vizeweltmeisterin.
Interessante Perspektive auch außerhalb des Stadions ;-).
Siegerehrung der Besten über 20 km Gehen der Frauen; Gold für Olga Kaniskina (RUS), Silber für Olive Loughnane (IRL) und Bronze für Hong Liu (CHN).
Eine Impression von den Halbfinalläufen über 400 Meter Hürden der Männer.
Ohne sie geht's natürlich nicht! Die La-Ola-Welle war am vergangenen Sonntag Zeichen für ein leidenschaftliches Publikum voller Enthusiasmus für den Sport!
Und zwischen den Versuchen, eine weitere Bestmarke zu stoßen, findet sich immer wieder Zeit für kurze Ruhephasen.
Nächster Stoß
Das Maskottchen der 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften berlin 2009 inmitten des Publikums.
Wie wir am Folgetag der Presse entnehmen konnten, hatte Nadine Kleinert während des Wettbewerbes Kreislaufprobleme. Andere Sportler nutzten dieses "Abtauchen" auch als gezielte Flucht vor den Medienberichterstattern. Wer will es ihnen verdenken!
Und hier der hochdramatische 800 Meter Lauf der Siebenkämpferinnen. Unsere Jessica Oeser war in der ersten Runde gestürzt, rappelte sich sogleich wieder auf und lief wie entfesselt ihrer Silbermedaille entgegen. Für die Silbermedaille war es aber notwendig, die bis dato Zweitplatzierte Polin, Kamila Chudzik, mindestens drei Sekunden hinter sich zu lassen. Das Stadion tobte beim Anblick der kämpfenden und über sich hinaus wachsenden Jessica, hier die zweite von links.
Hier die erste von rechts.
Valerie Vili (NZL), die Weltmeisterin im Kugelstoßen und ...
die Vizeweltmeisterin, Nadine Kleinert, gratulieren und freuen sich über ihre Erfolge. Derweil wähnen wir uns in einem Hexenkessel (im postiven Sinne), denn ohrenbetäubender Jubel, Beifall und Musik tönten aus dem Stadion. Niemanden hielt es noch auf den Sitzen und selbst der Star des Abends musste sich der feiernden Masse beugen und auf seinen großen Auftritt warten.
Die Siebenkämpferinnen begaben sich alle gemeinsam auf ihre Ehrenrunde und bedankten sich beim Publikum. Eine wunderschöne Geste, die wir so noch nicht gesehen hatten und das Publikum wiederum dankte es ihnen ausgelassen.