Donnerstag, 21. Mai 2009

Briardale's Double Trouble

Am vergangenen Wochenende verschaffte uns Meister Adebar die günstige Gelegenheit, ein paar schöne Standbilder von Trouble zu fertigen. Wir sind somit in der Lage, unsere fotografische Dokumentation von Troubles Entwicklung fortzuführen.

Briardale's Double Trouble (14 Monate/months) HD-A, ED 0/0


 

Alles hat seinen Reiz

...oder Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Gestern Morgen kurz nach 06.00 Uhr begaben wir uns wieder auf die erste Runde. Im Gegensatz zu den sonnendurchfluteten Morgenstunden der vergangenen Woche präsentierten sich die gestrigen ersten Stunden des Tages mit einer ganz anderen Wetterlage. Regenträchtige Wolken, die der Morgensonne nur gelegentlich ein Durchblinzeln gestatteten. Wir waren erstaunt und begeistert, wie Wetter, Natur und Stimmung dennoch miteinander harmonierten.

Blick vom "Hausberg" gen Osten


Derart früh am Tag hat man Gelegenheit, seinem eigenen Spieltrieb (Seilbahn) einmal nachzugeben ;-). Sowohl Sateth als auch Trouble laufen dabei lüsternd nebenher und zwicken vor lauter Übermut gerne in das, was sie bei der Geschwindigkeit von mir erhaschen können.

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Weiter geht's zur...


Hängebrücke. Wer genau hinsieht, kann Troubles heißen Atem erkennen.


Hin und


her,


das ist nicht schwer.


Etwas für's Auge.


Erste heranreifende Früchte haben wir entdeckt und


ein irgendwie anders "hinterlegtes" Objekt. Es war ein wenig verbogen, aber für ein Spiel/eine Übung mit Trouble tat es noch wunderbare Dienste ;-).


Noch etwas für's Auge. Diese einzelne Mohnblume hatte es mir angetan.


Grazil und schön.


Die Hauptstadt ist sehr bemüht, nur mit der regelmäßigen Pflege tut sich die Großstadt Berlin allenthalbend schwer.


Und bevor die eigene Pflicht ruft und Hund entspannen kann, ist nach Schmuddelrundenwetter Pfotensäubern angesagt. An der Stelle einen lieben Gruß an Sally :-)!

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Trooouble, fertig werden, wir müssen los! WAAAS???
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Mittwoch, 20. Mai 2009

Übung mit "Hindernissen"

Gestern trat bei unserer kurzen wöchentlichen Übung eine schon länger von mir erwartete Situation ein. Trouble stoppte mitten im schönen korrekten Lauf und zeigte an, dass ihn etwas im Fell/auf der Haut piekte. Nun war eine situationsangemessene, richtige Reaktion gefragt. Aber wie sie die aus? Anhalten, die Übung unterbrechen, um den Zweig, die Tannennadel oder was auch immer das Unbehagen des Hundes auslöst(e), zu entfernen? Oder weitergehen und den Hund freundlich, aber bestimmt, zum Weiterarbeiten auffordern? Über die zweite Variante gilt es vor dem Hintergrund nachzudenken, dass während einer Prüfung der auf sofortige "Körperpflege" konditionierte Hund sich prompt niederlegen wird. Wir finden die Frage spannend und würden uns freuen, wenn die Trainer und Hundesport erfahrenen Leser unseres Blogs uns hierzu ihre Auffassung und Tipps mitteilen.

Ein kurzes gemeinsames Aufwärmen und Spielen,

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bevor wir in eine Fußsequenz "eintauchen".
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Fein gemacht und Trouble wird bestätigt.

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Grundstellung (mit noch abgelenktem Trouble)


Hier arbeitete er wieder schön mit und...
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da war sie, die oben beschriebene Situation. Es piekte und Trouble wollte sich hinlegen.
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Mit einem schnellen Tempowechsel und rascher Auflösung sind wir aus der verfahrenen Situation raus.
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Dienstag, 19. Mai 2009

Der erste Ritter

Wir wussten von dem Ritterfest auf Schloss Diedersdorf am vergangenen Wochenende und ließen uns das Spektakulum um einen feuerspuckenden Drachen, um kämpfende Ritter und um eine durchtriebene Prinzessin nicht entgehen. Neben den unterhaltsamen Aufführungen verschiedenster Schausteller, -spieler und Musikanten konnten die Besucher auch dem mittelalterlichen Markttreiben frönen. Trouble begleitete uns in die historische Zeit und hatte augenscheinlich wenig Berührungsängste ;-).

Der erste Ritter hatte seinen Platz schnell gefunden ;-).



Herzchen rutsch mal 'nen Stück :-).


Und dann ging es rein ins Getümmel.

Mal hier schauen,

mal da schauen,


auch mal bei fremden Männern unterm "Schemel" nachsehen, zumal wenn dort gespeist wird.

Gespielt wurde Musik vom Feinsten,
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und er jonglierte tanzend im Rhythmus der Musik.
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Es galt, fesche Mägde mit einem französischen Landsmann zu bezirzen...
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und es gab urige Typen zu bestaunen.
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Trouble hatte nebenbei heldenhaft mit einem Viertel Keiler gekämpft ;-).
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Rustikale Küche
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und edle Felle,
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für Jeden war etwas dabei.
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Die Scheune auf Schloss Diedersdorf, in welcher gerne Musikveranstaltungen fürs Fernsehen (Musikantenscheune) aufgenommen werden.
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Und zum Abschluss gönnten wir Trouble noch einen Lauf auf einer der großzügigen Wiesen rund um das Schloss. Was er hier wohl im Visier hat?
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Oh, Meister Adebar! Den lassen wir aber besser seine Pflicht in anderen Familien erledigen ;-).
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Let's go Trouble!
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